Gesundheit

Manuka Honig
Schon seit längerem beschäftige ich mich mit Manuka Honig. Manuka ist schon seit vielen Tausend Jahren als Heilmittel bekannt und wurde bereits im Altertum für zahlreiche Krankheiten eingesetzt. Über 500 Rezepte für Tinkturen und Salben konnten in einem noch gut erhaltenen Papyrus gesichtet werden. Dabei kommt es insbesondere bei der Wundheilung zum Einsatz, wie auch bei vielen anderen Beschwerden. Doch auch in der Küche ist der Manuka Honig ideal, um Süßspeisen oder Desserts zu verfeinern. Mittlerweile hat auch die Wissenschaft zahlreiche Studien durchgeführt und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten nachgewiesen. Quelle https://www.manuka-honig.net/

OPC Traubenkernextrakt
Neben den Traubenkernen, gibt es noch weitere Quellen von OPC. Der Pflanzenstoff findet sich vor allem in der Schale von Gemüse und Früchten. Aber auch Kerne und Blätter können den Pflanzenstoff hochdosiert vorweisen. Besonders verstärkt kommt OPC in Pinienrindenextrakt, in Blättern des Ginko biloba, in der Schale roter Weintrauben und im grünen Tee vor. Auch Bananen, Erdbeeren, Äpfel oder Heidelbeeren beinhalten eine große Menge an OPC. Als Nahrungsergänzungsmittel gibt es zum Beispiel Produkte wie Kapseln, die OPC beinhalten. Quelle: https://opc-traubenkernextrakt.com/

Schwarzkümmelöl
Schwarzkümmelöl gibt es auch in Kapselform. Das ist besonders günstig für Menschen, die den - sagen wir mal - etwas „eigenen“ Geschmack von Schwarzkümmelöl nicht so sehr genießen können.
Der Geschmack von Schwarzkümmelöl ist nicht jedermanns Sache, doch solange nur ein Esslöffel am Tag davon eingenommen wird, konnte bisher jeder damit Leben.
Dann gibt es auch noch die Menschen denen Schwarzkümmelöl besonders gut schmeckt und die jede Speise damit würzen. Im Orient und in Indien ist Schwarzkümmelöl und Schwarzkümmelsamen eine aromatische Berreicherung für viele Speisen, doch der westliche Gaumen ist noch nicht so daran gewöhnt wie der orientalische.
Schwarzkümmelölkapseln eignen sich besonders für eine einheitliche und gleichmäßige Dosierung.
Menschen die Schwarzkümmelöl nicht aus kulinarischen, sondern aus heiltherapeutischen Zwecken verwenden tun sich mit Schwarzkümmelölkapseln etwas leichter, weil diese leichter zu dosieren sind – zwei Kapseln pro Tag und weil diese
leichter zu transportieren sind. Quelle: https://www.schwarzkuemmeloel-info.com/

MSM
Sicherlich hört es sich erst einmal komisch an, wenn davon gesprochen wird, Schwefel in seiner Ernährung mit aufzunehmen. Die Tatsache ist aber, das Methylsulfonylmethan auch abgekürzt MSM genannt, schon natürlich in manchen Pflanzen und auch in tierischen Organismen vorkommt. Täglich nehmen wir mit unserer regulären Ernährung Methylsulfonylmethan zu uns, allerdings nur in sehr kleinen Mengen, die in Milligramm gemessen werden können. Welche Wirkung hat MSM auf den Körper? Quelle: https://www.methylsulfonylmethan.net/

Flohsamen
Flohsamen ist auch sehr bekannt, wegen der vielen Wirkungen. Doch auch bei Durchfall sind Flohsamen ein ideales Heilmittel, da sie mit Kohletabletten verglichen werden können. Flohsamen können nämlich die Flüssigkeit, die zu viel im Körper ist, aufnehmen und so den Stuhl fester werden lassen. Selbst bei einer sehr schweren Durchfallerkrankung oder auch chronischen Erkrankungen können sie die Symptome maßgeblich lindern und unterstützend bei der Heilung wirken.

Da Flohsamen so gut wie keine Nebenwirkungen haben, können sie auch von Schwangeren oder alten Menschen eingesetzt werden. Weiterhin haben Sie, nicht wie Medikamente, einen Gewöhnungseffekt und dürfen somit auch über eine längere Zeit konsumiert werden. Anders als bei ballaststoffreicher Ernährung, die oftmals mit Blähungen einhergeht, werden Flohsamen von den Darmbakterien nicht zersetzt und somit können auch keine Gase entstehen, die zu Blähungen führen.
Auch bei Durchfall kann die gleiche Menge Flohsamen, wie bei Verstopfung angewendet werden. Auch hier muss auf die entsprechende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden und nach nach jedem Glas Flohsamen sollten noch ein bis zwei Gläser Wasser getrunken werden. https://flohsamen-ratgeber.info/

Ingwer
Ingwer hat einen besonders angenehmen und aromatischen Duft, der Geschmack allerdings ist scharf und würzig, vermischt mit einer milden Süße. Für die Schärfe im Ingwer sind vor allem die Inhaltsstoffe Gingerol und Shogaol zuständig, die erst Ende des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal isoliert wurden. Aus dieser Isolierung entstand eine braune sehr scharfe Paste, die man Oleoresin nennt. Aus dieser Paste wiederum wurden die Inhaltsstoffe Gingerol und Shogaol gewonnen. Nach und nach konnten die Wissenschaftler noch weitere bioaktive Stoffe aus Ingwer extrahieren. Dazu gehören auch die ätherischen Öle Zingiberol und Zingiberen, Harzsäuren wie auch Vitamin C und viele wichtige Mineralstoffe. Weiterhin wurden Borneol und Cineol in der Ingwerwurzel gefunden. https://www.ingwer-ratgeber.info/

Weihrauch
Hierzulande kennt man Weihrauch insbesondere aus der Kirche, da es Bestandteil vieler Rituale ist. Jedoch passt Weihrauch auch sehr gut zu Weihnachten und kann mit seinem angenehmen Duft eine herrliche Atmosphäre schaffen. Doch Weihrauch kann noch viel mehr! Es hat zahlreiche Wirkstoffe, die gesundheitliche Beschwerden lindern können. Nicht nur, dass es antibakteriell wirkt, auch wurde im Mittelalter versucht, die Pest zu vertreiben. Denn bereits im Altertum wusste man, dass Weihrauchdampf eine heilende Wirkung hat. Nicht umsonst hatten die Heiligen Drei Könige neben Gold und Myrrhe auch Weihrauch im Gepäck und beschenkten das Jesuskind damit. Quelle: https://www.weihrauch-ratgeber.de/

Lachsöl
Lachsöl ist eine Variante der Omega-3 Öle. Omega-3 Fettsäuren sind nachweislich sehr gesunde Öle, die der Körper für viele Stoffwechselfunktionen braucht. Da der Körper die Omega-3 Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, ist er auf eine äußerliche Zufuhr angewiesen. Quelle: https://www.lachs-oel.info/

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